
Lesung im Hamburger Speicherstadtmuseum am 24. Oktober 2008.
(Mehr Infos über die Kriminächte im Speicherstadtmuseum über Bärbel Dahms unter Tel.: 040 - 28 05 07 08 oder www.kultours-hamburg.de
Vattenfall Lesetage:
19.04.2009 20:00 - 22:00 Uhr
Christoph Ernst und Edgar Hilsenrath
Sie kennen und schätzen sich – und bei den Hamburger Lesetagen sitzen sie zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne: Für Christoph Ernst ist Edgar Hilsenrath nicht nur ein Freund, sondern vor allem „einer meiner literarischen Helden, ein Autor, dessen Sprache, Witz und Dialoge mich inspirieren“. Zum Beispiel zu seinem neuen Kriminalroman „Kein Tag für Helden“, in dem ein charismatischer Schriftsteller beschuldigt wird, den größten Erfolg seiner Karriere einem von den Nazis vertriebenen Exil-Autor gestohlen zu haben. Den mit der Aufklärung beauftragten Privatdetektiv führt eine Spur über die Provence nach Marseille. Dabei stößt er auf mörderische Verstrickungen, die bis in die frühe Nachkriegszeit reichen ... Bei Edgar Hilsenrath freuen wir uns auf Auszüge u. a. aus „Fuck America“, einer bösen Satire auf die falschen Versprechungen einer verlogenen Gesellschaft und ein bitteres Resümee des jüdischen Schicksals. Und vor allem auf „Der Nazi & der Friseur“, Hilsenraths Meisterwerk. Hilsenrath ist einer der wenigen deutschsprachigen Autoren, die international anerkannt sind. Die Weltauflage seiner Bücher beträgt mehr als fünf Millionen Exemplare, seine Bücher sind in 18 Sprachen übersetzt und in 22 Ländern veröffentlicht.
Hamburger Sprechwerk Klaus-Groth-Straße 23, 20535 Hamburg Eintritt: Eintritt: 5 €
zu der Ausstellung des Künstlers Gerd Heide
zu der Musik von Alexander Danullis
-